wider den eigenen werten

ein weihnachten abgefeiert. geschenke verteilt und bekommen, das zerknüllte packpapier zeugt noch von mehr oder weniger gelungenen verhüllungsversuchen. schales bier dümpelt in gläsern, in zimmerecken hängt noch kalter rauch. das ritual liegt unter bergen von geschirr, die verwandtschaft scheint wieder heil angekommen zu sein. nach der heiligen nacht, mit schwerem kopf den ersten kaffee – wie immer in doppelter mannschaftsstärke – anrühren; na bitte: geht doch. und  dann so nebenher der flüchtige blick auf’s smartphone: oh! da hat ja doch noch wer an dich gedacht, eine dm, ein stern, ein gruss aus aufregenden welten.

frische luft ins zimmer lassen; es riecht nach regen. rausgehen & sich klarspülen lassen…

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