refelexionen zu duisburg

duisburg steht für das ende der loveparade. eigentlich ist das nicht ganz richtig.
die loveparade hat spätestens mit dem gmbh-mantel ihren inspirierenden alternativen geist verloren. sie war auf dem weg, so was zu werden wie ein oktoberfest, halt nur im juli. vom eigentlichen, von der musik spricht kaum wer. man meint, es zu kennen, wenn allgemein vom dumpfen wummern der bässe die rede ist. es ist der lärm, der nun mal zum zirkus dazu gehört. so müssen es die macher in duisburg gesehen haben. wenn wenigstens die idee mit dem veranstaltungs-tüv bestand hat, dann haben wir zumindest das aus der katatrophe gelernt.
schlieslich wird ein auto, das nach 18 jahren immer noch toll fährt, aus dem verkehr gezogen, wenn die bremsen nicht funktionieren. duisburg lehrt uns nachzuschauen, ob überhaupt bremsen eingebaut sind.

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